Geschichte Lehrbuch

Interview mit Dr. Anette Völker-Rasor (Herausgeberin)

Audio- und Textinterview

Der Band ist mehr als eine klassische Einführung in die Frühe Neuzeit. Sie stellen ganz unterschiedliche Zugänge zum Thema vor: Die Verortung der Epoche, Ansätze einzelner Subdisziplinen, methodische Varianten und eine Forschungsgeschichte. Wie würden Sie das Konzept des Werkes charakterisieren?
Eine Besonderheit des Bandes sind die „Techniken“: drei ausführliche Methodenabschnitte zur Quellenarbeit, zum „Lesen der Geschichte“ und der Präsentation von Themen. Haben Sie die Erfahrung gemacht, dass Studierenden eine solche Orientierung oft fehlt?
Dankbar dürften Studierende auch für den didaktischen Aufbau sein, mit abgesetzten Zeittafeln, Stimmen aus der Forschung, Biografien, Abbildungen. Welchen Stellenwert hat nach Ihrer Erfahrung der „sinnliche“ Einstieg in eine andere Zeit?
Empfehlen Sie das textchronologische Arbeiten mit dem Band, oder stehen die vier Teile für sich und können unabhängig voneinander gelesen werden?
Die „Frühe Neuzeit“ ist für den Studienbeginn konzipiert, wendet sich aber auch an Dozenten, die Veranstaltungen im Grundstudium anbieten. Welchen Gewinn können speziell Letztere aus dem Band ziehen?
Für die einzelnen Kapitel sind zahlreiche Fachautoren tätig geworden. Nach welchen Kriterien wurden die Themen der Kapitel ausgewählt, nach welchen die Autoren?

Die Fragen stellte Henrik Flor, Literaturtest.

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