Geschichte Lehrbuch

Interview mit Prof. Dr. Eckhard Wirbelauer (Herausgeber)

Audio- und Textinterview

Der Band trägt der Vielfalt der Antike sowohl thematisch als auch in Bezug auf die vertretenen Autoren Rechnung, zu denen auch Philologen, Philosophen und Religionswissenschaftler gehören. Gibt es so etwas wie eine „methodische Klammer“, die diese Vielfalt innerhalb des Bandes organisiert?
Die Einbindung der Rezeptionsgeschichte der Antike ist ein besonderes Anliegen des Bandes. Durch welche Aspekte dieser Geschichte ist unser heutiges Bild der Antike besonders geprägt?
Die „Technik-Kapitel“ nehmen eine zentrale Rolle innerhalb des Buchkonzepts ein. Welche sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Aspekte beim methodischen Umgang mit antiken Quellen?
Im Geleitwort plädiert Hans-Joachim Gehrke für einen lustvollen Umgang mit der Antike. Was, glauben Sie, macht die Auseinandersetzung mit dieser Epoche zu einem besonderen intellektuellen Vergnügen?
Insbesondere politische Kommentatoren nehmen bei ihren Erklärungen unserer Gegenwart gerne Bezug auf die Antike, etwa auf Aufstieg und Niedergang des Römischen Reiches. Wie beurteilt der professionelle Historiker solche Analogieschlüsse?
Der historisch-anthropologische Ansatz des Bandes ermöglicht Studierenden, sich die Epoche vom antiken Menschen her zu erschließen. Was verbindet diesen in besonderer Weise mit uns, den Menschen des 21. Jahrhunderts?

Die Fragen stellte Roland Große Holtforth, Literaturtest.

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